Converge mit Touché Amoré, A Storm Of Light und The Secret

(23. Nov 2012) Über die letzten Jahre hinweg sind CONVERGE von einem Szene-Highlight zu einer echten Lieblingsband gewachsen, die von Alternative- und Indie-Presse genauso gefeiert wird wie von der Hardcore- und mittlerweile auch Metal-Szene. Die Kölner Essigfabrik ist sehr gut gefüllt und bestimmt sind um die 800, 850 Fans anwesend um das Quartett zu bestaunen.

Das erste Mal habe ich CONVERGE 2007 auf dem Vainstream Festival gesehen. Trotz der prallen Nachmittagssonne ging einiges vor der Bühne. Damals bestand das Publikum noch fast ausschließlich aus Leuten, die Hard- und Metalcore gehört haben. Fünf Jahre später sieht das Publikum schon anders aus. Mittdreißiger in Hemd, die üblichen Szenegänger und Metalheads stehen in den dichten Reihen vor der Bühne. Warum die Band so beliebt wurde war mir immer ein Rätsel. Es ist für mich schon schwierig ein Album der Jungs komplett zu hören und mehr als drei oder vier Mal im Jahr kann ich mich dazu nicht aufraffen. Allerdings war das aktuelle Werk „All We Love We Leave Behind“ etwas erträglicher. Mit dem „Jane Doe“-Klassiker ‚Concubine‘ eröffnen CONVERGE ihr Set ohne Showeinlagen wie ein Intro oder das herunter dimmen der Lichter.

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