Smallville 1,12

Smallville 1,12

Plötzlich verletzlich
Alle wollen Superman sein, wenn es kein Kryptonit geben würde. Aber auch mit Kryptonit wäre Supie doch ein idealer Traum mit seinen Kräften? Und so passiert es in dieser Familie. Clark Kent verliert seine Kräfte und ein Mitschüler wird super. Und es geht nicht darum, wie wird Kal El wieder super am Ende vom Film, sondern wie sich ein Leben verändert durch die Kräfte. Und die Kräfte werden unwichtig, denn es geht um die Entscheidungen. Während Clark Kent klug mit Kraft und Geschwindigkeit umgeht, so hat der böse Mensch nur Schaden mit den Fähigkeiten. Was werden oder würden Menschen tun, die auf einmal etwas haben? Viele Lottogewinner werden krank, weil sie mit Geld nicht umgehen können. Und so nutzt der Böse auch die Kräfte, um Probleme zu erzeugen. Denn was habe ich davon wenn ich mit oder ohne Superkraft die Straße reinige oder die Kinder in die Schule trage oder einen Brand lösche. Aus Sicht des normalen Menschen gar nicht. Denn was sollte das bringen, sozial zu sein. Deswegen wird auch immer in den Filmen, wenn ein Mensch, der nicht vom Krypton kommt, mit den Möglichkeiten der Autoren wie Superkraft immer nur Stress erzeugen. Denn Stress erzeugt Aufmerksamkeit wie im echten Leben. Und so wird der Vater auf eine Eins im Zeugnis mit Gähne reagieren, wenn aber das Kind in der Schule sitzen bleibt, dann zeigen die Eltern auf einmal Interesse und Zuwendung. Und so die Bösen in den Mittelpunkt kommen, so versteckt sich Clark Kent. Denn Superboy rettet oft die Menschen und gibt sich Mühe, dass niemand davon erfahren kann. Und Superman will auch kein Lob. Und niemand soll ihn sehen, Clark Kent will wie ein guter normaler Mensch einfach untertauchen und wohl wie alle Menschen, die Menschheit retten oder ihr Geschenke machen.

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