El Gordo – Sort – Spanien

Wer hat schon mal etwas über die Stadt Sort gehört? Mit Sicherheit gibt es einige Menschen, denen Sort völlig unbekannt ist, doch Sort ist eine sehr interessante, vor allem aber auch eine historische Stadt, die ihre Vergangenheit hat. Ursprünglich war die Region von Iberern besiedelt, später hatte Karthago gesellschaftlichen und politischen Einfluss.
Sort ist ein katalanisches Wort und heißt Glück. Und dieses Glück wurde in Sort schon mehrfach erreicht, durch die jährliche stattfindende Weihnachtslotterie (Sorteo de Navidad). Aus ganz Spanien kommen die Touristen, um für sich oder ihre Familien Weihnachtslose zu kaufen im Lotto-Shop La Bruixa d`Or („The Gold Witch“ – „Die Goldene Hexe“). Die Lotterie wird in der heutigen Form seit 1812 ausgespielt und feiert im Jahr 2012 ihr 200-jähriges Bestehen. Den Namen „Weihnachtslotterie“ erhielt sie aber erst 1892. Die eigentlichen Anfänge reichen bis in das Jahr 1763 zurück. Die Stadt Sort hat unwahrscheinlich viele Gewinner des Hauptpreises in den letzten zehn Jahren zu verzeichnen. Fünfmal wurde dort der Hauptgewinn „El Gordo“ verkauft, zuletzt war dies im Jahr 2004. Somit ist der Name Sort (katalanisch gleich Glück) gerechtfertigt, und da Spanier gläubige Menschen sind, ist dies für den kleinen Ort noch bedeutsamer….
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Polhavet

Raritäten – beginn einer geheimnisvollen Reise durch die Recherche Amundsens
Polhavet

Bereits damals waren sie heiß begehrt. Keine Raritäten, jedoch seltene und vor allem besondere Exemplare. Die Rede ist von Ansichtskarten. Postkarten mit einem viersprachigem Vordruck in norwegisch, deutsch, englisch und französisch. Das Motiv jedoch wurde regelmäßig geändert.
Sie alle sollten eines gemeinsam haben: eine meist lange Reise auf der Fram durch Polhavet – das berühmte Polarmeer. Doch ist dem denn auch wirklich so?

Fängt man an zu recherchieren, entstehen immer mehr Zweifel. Der offizielle Stempel der Fram, der zum Entwerten der Briefmarken verwendet wurde, zeigt oftmals Daten von 1918 oder 1924 auf. Konnten die Postkarten zu dieser Zeit wirklich noch mit der Fram befördert werden, so wie es der Vordruck besagt? „Diese Karte wird von der „Fram“ über das Polarmeer befördert und danach dem Absender per Post zugesandt“ – so das offizielle Statement auf den jeweiligen Karten.
Je länger man sich mit den Karten beschäftigt, desto mehr Fragen werden aufgeworfen. Warum gibt es diese Karten? Welchen Zweck sollten sie dienen? Waren sie überhaupt jemals auf einem Schiff im Polarmeer? Wenn doch, auf welchem Schiff genau und zu welchem Zweck?

Sämtliche Erklärungen führen über einen Namen: Roald Engelbregt Gravning Amundsen.
Der norwegische Forscher, einer der größten und wichtigsten aller Zeiten, hat mehr mit den Postkarten zu tun, als vielleicht erwartet wird. Ohne ihn hätte es diese Postkarten niemals gegeben!

Die Geschichte der Postkarten hängt mit der Geschichte Amundsens zusammen. Die Wahrheit über die Ansichtskarten findet sich in Amundsens Wünschen, seiner Cleverness, seinem unbändigen Willen und seinen zielgerichteten Ideen.
Roald Amundsen selbst steckte sich sehr hohe Ziele, war fast besessen davon ewigen Ruhm zu erreichen. Da weder er noch seine Familie gut betucht waren, musste er zwangsläufig innovative Wege einschlagen, um seine vielen Expeditionen und Projekte finanzieren zu können. Amundsen war seiner Zeit in diesem Aspekt evtl. ein wenig voraus. Er ging große Risiken ein, versuchte sich impulsiv an neuen Ideen. Der Forscher Roald Engelbregt Gravning Amundsen ging sogar so weit, dass er die ganze Welt um sich herum anlog.

Zwar können die Erklärungen über die Ansichtskarten nur gefunden werden, wenn man Amundsens Geschichte kennt, dies ist jedoch nicht der einzige Faktor. Von sehr hoher Bedeutung sind seine Expeditionen. Angefangen bei der Belgica-Expedition zum Südpol, über das Durchfahren der Nordwestpassage und dem weltbekannten Wettrennen zum Südpol mit Robert Falcon Scott bis hin zur Erforschung der Nordostpassage. Doch nicht nur seine Expeditionen selbst, sondern auch die Art und Weise der Finanzierung spielt eine große Rolle.

Nicht zu vergessen waren seine Schiffe, welche er explizit für seine Expeditionen einsetzte – die Gjoa sowie vor allem die Fram und die Maud. Nur wenn alle Puzzleteile zusammengefügt werden können, ist es möglich, die wirkliche Wahrheit über die Postkarten zu finden und zu verstehen.
Doch leider ist das Puzzle nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheint. Es Bedarf einer tiefgründigen Recherche, dem Studieren vieler verschiedener Quellen und dem Herausfinden der Wahrheit.

Amundsens Geschichte ist voll von Widersprüchen und geheimnisvollen Elementen. Er sicherte sich stets gern auf seinen Expeditionen zu, das Recht als Einziger darüber berichten zu dürfen. Seine Crewmitglieder mussten Verträge unterschreiben, welche ihnen Selbiges untersagten. Erst Jahre später, nach Amundsens Tod, veröffentlichten einige von ihnen ihre eigene Version der Geschehnisse. Oftmals mit Widersprüchen zu den Erzählungen Amundsens. Auch über Amundsens Gesundheitszustand herrscht noch immer Unklarheit – er selbst leugnete stets erkrankt zu sein, Weggefährten behaupten jedoch Gegenteiliges.

Polhavet mit seltenem Überdruck (unten Links)
Polhavet mit seltenem Überdruck (unten Links)

In den nächsten Abschnitten (IN KÜRZE AN DIESER STELLE) finden sich zur weiteren Aufklärung somit auch weitere Informationen zur wirklichen Ereignisfindung über die Finanzierung zu den jeweiligen Expeditionen und lassen diese zusätzlich durchleuchten. Zudem wird die Geschichte der Fram und Maud sowie die von Amundsen selbst zur Wahrheitsfindung zusammengetragen.

Hurrikan Igor

Seit Anfang August läuft offiziell die atlantische Hurrikan-Saison 2010, mit Hurrikan “Igor”
entstand am 8. September knapp südlich der Kapverdischen Inseln (westlich von Afrika) ein Hurrikan der eine Spitzengeschwindigkeit von 240-250 km/Std.erreichte, also mehr als das Doppelte als „normale“ Hurrikans! Bogenförmig zieht Hurrikan Igor über die Bermuda-Inseln. Im Laufe der nächsten Tage wanderte er Richtung Westen direkt auf die Dominikanische Republik zu. Dort und auf den Kleinen Antillen kann es zu Sturmböen und Flutwellen kommen. Besonders heftig trifft es gerade Neufundland, IGOR peitscht den Nordatlantik auf und ist damit sehr Langlebig. Igor bildete sich am 8. September und ist nun mehr als 14 Tage über den Atlantik aktiv. Und die Hurrikan-Saison ist noch nicht vorbei. Zwischen Kanada und Grönland bewegt sich Igor 40 Stundenkilometern vorwärts. Am Freitag (24.09.2010) soll Hurrikan Igor dann nach den Berechnungen des Hurrikanzentrums auf die Baffin-Insel treffen.

Bordershop

Der Bordershop im Fährhafen auf Fehmarn wurde am 28.Januar 2005 neueröffnet. Dank des Umbaus stehen nun 65% mehr Einkaufsfläche verteilt auf vier Etagen bereit. Diese Maßnahme der Scandlines schaffte ganze 40 neue Arbeitsplätze.

Drei Monate Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen und Kosten von über fünf Millionen Euro führten zu einem weiteren BorderShop im Fährhafen von Puttgarden. Am 28.Januar 2005 war der Tag bekommen, als die deutsch-dänische Reederei von zwei auf insgesamt vier Stockwerke vergrößert wurde. Vor allem skandinavische Kunden haben auf 6000 m² wesentlich mehr Auswahl im schwimmenden Einkaufscenter. Im Sortiment lassen sich neben etwa 1000 verschiedenen Weinen auch Portwein und Likör sowie Wiskey, Süßwaren, Snacks und Non-Food-Artikel wie Sportbekleidung wiederfinden.

Dubai

Jeder kennt Dubai, das Emirat der Superlative auf der Arabischen Halbinsel direkt am Indischen Ozean. Nach the Palms, die künstliche Palme, die weltberühmt wurde, gibt es nun auch den Burdsch Chalifa. Viele Touristen können auf den ersten Blick mit dem Namen nichts anfangen. Es ist ein Wolkenkratzer, der mit sage und schreibe 830 Metern in den Himmel ragt und immer wieder Millionen Urlauber inspiriert und verzaubert. Bevor das Gebäude, welches übrigens seit April 2008 das höchste der Welt ist, eingeweiht wurde, hieß der Tower Burj Dubai. Danach wurde er nach dem Namen des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate umbenannt.

Dubai - Burdsch Chalifa by Stephan Lesniak Ansichtskarte

Den Wolkenkratzer baute man nach den Plänen des Architekten Adrian Smith vom amerikanischen Architekturbüro Skidmore, Owings und Merrill. Erste Bauarbeiten wurden im Jahr 2004 vorgenommen